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Integration und Sprachsensibler Unterricht


Integration von geflüchteten Kindern und Jugendlichen: wie kann Sprachbildung und Integration in Schule und Unterricht gut gelingen?

Rund 30 Fachberaterinnen und Fachberater besuchen zwischen Oktober 2018 und Dezember 2019 sechs Schulen im europäischen Ausland:
Zu den Gastgeberländern zählen Schweden, Finnland und Litauen in Nordeuropa sowie Griechenland, Italien und Spanien in Südeuropa.

Ziele des europäischen Projektes
Die teilnehmenden Fachberaterinnen und Fachberater erwarten neue Erkenntnisse im Hinblick auf den pädagogischen und didaktischen Umgang mit Migrantenkindern. Der besondere Fokus liegt auf dem Thema „Sprachsensibler Unterricht“.
Vorgesehen sind Unterrichtshospitationen, bei denen sowohl schulische Abläufe beobachtet werden können, als auch Reflexionsgespräche mit der jeweiligen Lehrkraft, aber auch der Schulleitung, geführt werden können. Ziel ist es, die schulischen Abläufe zu verstehen und somit die eigenen Kenntnisse in Pädagogik, Didaktik und Methodik im Hinblick auf die Integration von Migrantenkindern zu erweitern, zu diskutieren und in der Folge multiplizieren zu können.
Die Ergebnisse werden zusammengetragen, aufbereitet und sowohl in Fortbildungen, als auch auf überregionaler Ebene verbreitet.



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