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Berufsorientierung

Die Schülerinnen und Schüler der Förderschulen, Werkrealschulen, Realschulen, und Gemeinschaftsschulen durchlaufen bis zum Ende der Vorabgangsklasse eine intensive berufliche Orientierung. Ziel ist ein gelingender Übergang von der allgemeinbildenden Schule in eine berufliche Ausbildung bzw. in eine weitere fachlich orientierte schulische Ausbildung im Beruflichen Schulwesen.
 
Die Berufsorientierung steht im Wesentlichen auf drei Säulen:
 
-       Informationen über Berufe und Berufswege
-       Erlangung von Kenntnis der eigenen Talente, Kompetenzen und Potenziale
-       Stärkung der eigenen Persönlichkeit
 
Sie berücksichtigt dabei neue Anforderungen an Berufe, welche durch einen ständigen Wandel in der Berufswelt sowie dem wirtschaftlichen Zusammenwachsen der Welt entstehen.
 
Eine erfolgreiche Berufsorientierung kann nur in einem Netzwerk mit außerschulischen Partnern gelingen. Die Schulen werden bei der Planung, Gestaltung und Umsetzung der Beruflichen Orientierung von der Berufsberatung der Agenturen für Arbeit und weiteren Partner aus Kammern und Verbänden der Wirtschaft, der Sozialpartner, der Unternehmen, der Hochschulen, kommunaler Institutionen und Träger unterstützt.
 
Eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern ist wesentlich. Die Eltern haben auf die Berufswahl ihrer Kinder einen maßgeblichen Einfluss. Ziel ist es, die Eltern über alle Unterstützungsangebote zu informieren und sie in ihrer Rolle als Akteure im Berufsfindungsprozess ihrer Kinder zu stärken.

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