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Regionale Arbeitsstelle Frühförderung

Leitung: Christof Ebinger
Kontakt: 07191/3454-156 (Montag vormittags)
christof.ebinger[ät]ssa-bk.kv.bwl.de

 

Die regionale Arbeitsstelle Frühförderung

• informiert Eltern und Institutionen über das Netzwerk früher Hilfen im Rems-Murr-Kreis.
• unterstützt die Weiterentwicklung der Frühförderung vor Ort.
• unterstützt die Weiterentwicklung der Schulkindergärten im Rems-Murr-Kreis.
• berät Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Frühförderung und in Schulkindergärten.
• organisiert Fortbildungs- und Qualifizierungsanbote für  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Frühberatungsstellen und Schulkindergärten.
• koordiniert und vernetzt die frühen Hilfen im Rems-Murr-Kreis.
• begleitet und unterstützt die Entwicklung von regionalen Beratungsverbünden.
• ist Ansprechpartner für andere Einrichtungen und Berufsgruppen wie  Interdisziplinäre Frühförderstellen, Kliniken, Ärzte, Therapeuten, Gesundheitsamt, Sozialamt, Jugendamt, Heilpädagogische Fachdienste, Elternvereine… in Fragen der Frühförderung.
• kooperiert mit den örtlichen Fachberaterinnen für Kindertageseinrichtungen und den Kooperationslehrerinnen der Grundschulen sowie mit  den Sonderschulen und dem sonderpädagogischen Dienst.
• arbeitet mit dem Jugendamt, Sozialamt und Gesundheitsamt zusammen.
• berät  Schulen und deren Lehrkräfte in Fragen der Frühförderung, dem Umgang mit schwierigen Situationen in der Lernortklärung, der Gesprächsführung mit Eltern in schwierigen Situationen, der Möglichkeit zur Beobachtung, Diagnostik und Beurteilung von Entwicklungsprozessen bei Kindern im Vorschulalter und der Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen.

 

Aufgabenfelder der Arbeitsstelle sind:

Frühberatung und Frühförderung
• richtet sich an Kinder mit (drohender) Behinderung und deren Familien.
• kann von der Geburt bis zum Schulbeginn in Anspruch genommen werden.
• umfasst eine begleitende Beratung der Eltern und Fördermaßnahmen für das Kind.
• ist eine niederschwellige und für die Eltern kostenfreie Leistung.
• wird im Rems-Murr-Kreis von Sonderpädagogischen Beratungsstellen und einer Interdisziplinären Frühberatungsstelle angeboten.

 

 

Schulkindergärten


• sind keine Kindergärten i.S. des Kindergartengesetzes, sondern sonderpädagogische Einrichtungen nach §20 Schulgesetz für Kinder mit (drohender) Behinderung. 
• bieten sonderpädagogische Förderung für Kinder von 3 (2) Jahren bis zum Schuleintritt in kleinen Gruppen und durch sonderpädagogisch qualifiziertes Personal an.
• unterstützen und begleiten Kinder mit Behinderung durch individuelle – auch behinderungsspezifische – Hilfen, um für diese ein möglichst hohes Maß an schulischen Eingliederungsmöglichkeiten, sozialer Teilhabe und selbsttätiger Lebensäußerung zu erlangen.

 

 

 

Kooperation mit Partnern im Netzwerk „frühe Hilfen“ und „Förderung“


• Kindertageseinrichtungen
• Schulen
• Medizinische, sozialpädiatrische und therapeutische Einrichtungen
• Gesundheitsamt, Sozialamt, Jugendamt

 

 

 

 

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